BESSER DENKEN MIT KI.

AI Für Selbstdenker:inneN

ANADAI® vermittelt eine Denk- und Arbeitsweise für die Zusammenarbeit mit generativer KI: zum Entwickeln, Prüfen, Strukturieren, Hinterfragen und Weiterdenken.

Es geht nicht darum, möglichst viel selbst zu machen. Und auch nicht darum, möglichst viel an die Maschine abzugeben.

Sondern darum, zu verstehen, welche Rolle Mensch und KI in einem Denkprozess jeweils übernehmen sollen – und während der Zusammenarbeit mit generativer KI die Regie darüber zu behalten.

Was delegieren wir? Was denken wir gemeinsam? Und was muss beim Menschen bleiben?

Denken statt denken lassen.

Generative KI kann recherchieren, sortieren, formulieren, argumentieren, zusammenfassen und ganze Arbeitsprozesse übernehmen.

Das ist praktisch. Aber nicht jede Arbeit, die wir abgeben können, sollten wir auch abgeben.

Denn bei manchen Aufgaben ist nicht nur das Ergebnis wertvoll, sondern auch der Weg dorthin: das Sortieren, Zweifeln, Verwerfen, Abwägen und Entscheiden.

Die entscheidende KI-Kompetenz besteht deshalb weder darin, möglichst viel selbst zu machen noch darin, möglichst viel zu automatisieren.

Sie besteht darin, bewusst zu entscheiden, wie die Arbeit zwischen Mensch und Maschine verteilt wird.

ANADAI® schafft dafür einen Lern- und Arbeitsrahmen: Wie funktionieren Sprachmodelle? Wie kommuniziert man sinnvoll mit ihnen? Wann sollte eine Maschine ausführen, wann widersprechen, wann explorieren – und wann besser schweigen?

Wer führt hier wen?

Aktuelle Forschung zur Zusammenarbeit von Menschen und generativer KI beschreibt unterschiedliche Formen der Arbeitsteilung.

Centaurs trennen relativ klar: Bestimmte Aufgaben übernimmt der Mensch, andere die Maschine.

Cyborgs arbeiten enger mit der KI zusammen: Gedanken, Zwischenergebnisse und Rollen wechseln laufend zwischen Mensch und Maschine.

Self-Automators geben weitgehend nicht nur die Ausführung ab, sondern auch die Entscheidung darüber, was getan und wie vorgegangen wird.

ANADAI® gibt darauf keine allgemeingültige Antwort.

Es geht nicht darum, entweder als Centaur, Cyborg oder Automatisierer zu arbeiten. Es geht darum, zwischen diesen Formen bewusst wechseln zu können.

Manchmal ist Delegation genau richtig. Manchmal braucht es eine klare Arbeitsteilung. Und manchmal entsteht der eigentliche Wert erst im intensiven Hin und Her zwischen Mensch und Maschine.

Regie führen heisst zu entscheiden, was delegiert wird, was gemeinsam gedacht wird und was beim Menschen bleiben muss – egal, wie überzeugend die Maschine klingt und wie verlockend es sein mag, ihre Argumentation zu übernehmen.

REGIE statt Rabbit hole.

Regie führen bedeutet nicht, alles selbst zu machen.

Die Aufgabe der Regie besteht darin, dafür zu sorgen, dass unterschiedliche Fähigkeiten, Perspektiven und Informationen am Ende zu etwas Zusammenhängendem werden. Genau hier trifft das Verständnis generativer KI auf Kompetenzen aus Dramaturgie, Schreiben und Theater.

Denn wer mit einem Sprachmodell denkt, steht vor überraschend ähnlichen Aufgaben:

  • Was soll hier eigentlich entstehen?

  • Wer übernimmt welche Rolle?

  • Welche Information brauchen wir jetzt – und welche erst später?

  • Wo fehlt Konflikt?

  • Welche Variante sollten wir ausprobieren?

  • Wann läuft der Prozess in die falsche Richtung?

  • Und was davon kommt am Ende tatsächlich ins Stück?

Dramaturgie und Regie sind deshalb bei ANADAI® keine hübschen Metaphern für Prompting. Sie liefern konkrete Techniken für die Führung eines Denkprozesses.

Dramaturgie: Den roten Faden finden.

  • Was ist eigentlich das Problem?

  • Was wissen wir bereits?

  • Welche Annahmen bringen wir mit?

  • Wo liegen Widersprüche?

  • Welche Frage ist noch nicht gestellt?


Dramaturgische Arbeit hilft, aus Material eine sinnvolle Gedankenbewegung zu machen – bevor die KI vorschnell Antworten auf die falsche Frage produziert.

Besetzung: Die richtige Rolle zur richtigen Zeit.

Ein Sprachmodell kann ganz unterschiedliche Funktionen übernehmen. Es kann recherchieren, strukturieren, erklären, provozieren, widersprechen, Varianten erzeugen oder eine Perspektive simulieren, auf die man selbst nicht gekommen wäre.

Entscheidend ist nicht, möglichst raffinierte Rollenprompts zu schreiben. Entscheidend ist zu erkennen, welche Form von Unterstützung der Denkprozess gerade braucht.

Probe: Möglichkeiten sichtbar machen.

Eine Probe ist keine unfertige Premiere. Sie ist ein Raum, in dem Möglichkeiten ausprobiert werden dürfen. Genau darin liegt eine grosse Stärke generativer KI: Man kann Gedanken probeweise verfolgen, Gegenpositionen entwickeln, Szenarien durchspielen, einen Ansatz radikal verändern oder dieselbe Frage aus fünf unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

Nicht jede Variante muss gut sein. Sie muss zunächst einmal denkbar werden.

Konflikt: Gedanken brauchen Widerstand.

Wer immer nur Bestätigung bekommt, denkt irgendwann im Kreis. Deshalb kann die KI gezielt zur Gegenfigur werden: Annahmen angreifen, Gegenargumente formulieren, Inkonsistenzen suchen oder eine unbequeme Perspektive vertreten.

Der Zweck ist nicht Widerspruch um des Widerspruchs willen. Sondern ein Gedanke, der danach besser trägt.

Regieeingriff: Den Prozess führen.

Manchmal entwickelt sich ein Dialog hervorragend. Manchmal produziert die KI plötzlich wohlklingenden Unsinn. Dann muss man eingreifen: stoppen, zurückgehen, neu rahmen, zusätzlichen Kontext geben, eine Rolle verändern oder feststellen, dass man an dieser Stelle selbst weiterdenken sollte.

Regie bedeutet, den Verlauf nicht mit dem Ergebnis zu verwechseln.

Schnitt: Entscheiden, was bleibt.

Generative KI kann zehn Varianten produzieren, drei Gegenpositionen simulieren und einen Gedanken in überraschende Richtungen treiben. Aber irgendwann ist Probe vorbei. Dann muss jemand entscheiden:

  • Was überzeugt?

  • Was ist relevant?

  • Was ist richtig?

  • Was passt zum Zweck?

  • Was fliegt raus?


Das ist menschliche Autorenschaft. Die Maschine kann Material, Widerstand und Möglichkeiten liefern. Die Regie bleibt beim Menschen.

Der Unterschied.

«Hier sind unsere Unterlagen. Entwickle daraus eine Strategie für die nächsten drei Jahre.»

Die KI analysiert das Material, erkennt Muster, formuliert Ziele und schlägt Handlungsfelder vor. Das Ergebnis kann hervorragend sein. Aber die Maschine hat dabei nicht nur formuliert. Sie hat zugleich mitbestimmt, welches Problem im Mittelpunkt steht, welche Informationen relevant erscheinen und aus welcher Logik heraus Lösungen entstehen. Der Mensch beurteilt anschliessend das fertige Ergebnis.

Co-Thinking unter Regie.

«Meine bisherige Hypothese ist: Unser Problem ist nicht fehlendes Wachstum, sondern fehlende Fokussierung. Hilf mir, diese Annahme zu prüfen. Was spricht dafür? Was dagegen? Welche alternativen Problemdefinitionen gibt es?»

Die KI entwickelt Gegenhypothesen. Der Mensch entscheidet, welche davon interessant sind. Dann verändert sich die Besetzung:

«Betrachte die Situation aus Sicht unseres CFO.»

«Welche Annahme würde ein kritischer Kunde am ehesten bestreiten?»

«Welche Information fehlt uns noch, bevor wir überhaupt über eine Strategie entscheiden sollten?»

Es wird recherchiert, verworfen, neu angesetzt, eine Rolle gewechselt, eine Variante ausprobiert. Wie bei einer Probe.

Die KI kann Vorschläge machen, auf die der Mensch selbst nicht gekommen wäre. Aber sie entscheidet nicht, welche davon ins Stück kommen. Die KI erweitert den Denkraum. Der Mensch führt den Prozess und verantwortet das Ergebnis.

Das ist Co-Thinking unter Regie.

Denken und arbeiten mit KI.

ANADAI® verbindet drei Perspektiven, die in der praktischen Arbeit mit generativer KI zusammengehören:

Verständnis der Technologie.
Was können Sprachmodelle? Wie entstehen ihre Antworten? Wo liegen systematische Stärken, Grenzen und Risiken?

Verständnis der Interaktion.
Wie müssen Kontext, Aufgaben, Rollen und Rückfragen gestaltet werden, damit aus einem Chat ein produktiver Arbeitsprozess entsteht?

Verständnis von Denk- und Gestaltungsprozessen.
Wie entwickelt man eine Fragestellung? Wie erzeugt man produktiven Widerspruch? Wie testet man Varianten? Wie behält man bei wachsender Komplexität den roten Faden?

Hier kommen Dramaturgie, Schreiben und Regie ins Spiel. Nicht als Theaterfolie über KI. Sondern als jahrhundertealte Praxis darin, mit Rollen, Perspektiven, Konflikten, Informationen, Varianten und Entscheidungen umzugehen.

Daraus entsteht keine starre Methode, sondern eine übertragbare Denk- und Arbeitsweise für unterschiedliche Aufgaben, Menschen und Sprachmodelle.

Der konkrete Prozess lässt sich dabei grob in drei Phasen gliedern:

Vorbereitung

  • Aufgabe und Ziel klären.

  • Prüfen, ob und wofür KI überhaupt sinnvoll ist.

  • Vorhandenes Wissen, Material und Annahmen sichtbar machen.

  • Kontext und Rollen bestimmen.

Regiefrage: Was soll hier eigentlich passieren – und wer sollte welchen Teil übernehmen?

Entwicklung

  • Fragen stellen.

  • Rückfragen zulassen.

  • Perspektiven wechseln.

  • Widerspruch erzeugen.

  • Varianten ausprobieren.

  • Ergebnisse verwerfen und neu ansetzen.

Regiefrage: Welche Denkbewegung bringt uns jetzt weiter?

Prüfung

  • Fakten verifizieren.

  • Annahmen überprüfen.

  • Ergebnisse am Zweck messen.

  • Entscheiden, was verwendet, verändert oder verworfen wird.

Regiefrage: Was davon trägt – und wofür übernehme ich die Verantwortung?

Was hat man davon?

Mehr Klarheit.

Sie lernen, weshalb Claude bei Ihnen gerne mal generisch klingt. warum Halluzinationen kein Betriebsunfall, sondern eine Konsequenz ihrer Funktionsweise sind. Sie lernen die Unterschiede kennen zwischen der Interaktion und Kommunikation mit Menschen und der mit Maschinen. Sie lernen, Aufgaben klarer zu strukturieren und zu formulieren – und Ihre eigene Rolle in der Zusammenarbeit mit generativer KI besser zu verstehen.

Mehr Möglichkeiten.

Sie lernen, was neben der Delegierung von Schreibarbeiten, Bildgenerierung und Powerpoint-Produktion noch alles möglich ist in der wundersamen Welt der künstlichen Intelligenz. Sie erweitern ihren eigenen Denkraum und erschliessen dabei produktive Fähigkeiten der KI, die das eigene Denken nicht nur ergänzen, sondern wirklich erweitern.

Mehr Sicherheit.

Sie lernen zu beurteilen, wann und wo sich der Einsatz von generativer KI lohnt und wo sie lieber selber Hand anlegen. Sie bauen Vertrauen auf in Ihre Fähigkeiten als sogenannter «Human in the Loop», als die Instanz also, die bei der Zusammenarbeit mit KI die Zügel in der Hand hält. Sie können selbstbewusster mitentscheiden, was es für einen sinnvollen Einsatz von generativer KI braucht.

Mehr Spass.

Ja, wirklich. Denken mit Gen AI macht gute Laune – wenn man sich nicht von ihr an der Nase herumführen lässt. Wer lernt, die Zusammenarbeit mit Claude, ChatGPT, Gemini und Co. bewusst zu führen, bekommt Gelegenheit, das eigene Denken neu zu entdecken.

Für wen ist das was?

  • Die CEO, der vor Vorstandssitzungen Entscheidungsunterlagen prüft, Marktveränderungen bewertet und unter Zeitdruck Stellungnahmen vorbereitet – und deren knappste Ressource nicht Informationen sind, sondern die Zeit, diese zu durchdenken.

  • Der Projektleiter in einem Technologieunternehmen, der Jahresberichte verfasst, die Projektkommunikation gestaltet und technische Komplexität in eine Sprache übersetzen muss, die auch ausserhalb seiner eigenen Abteilung verstanden wird.

  • Die Direktorin einer Agentur, die am Montagmorgen 80 Seiten Briefing-Material von einem potenziellen Neukunden erhält, aus dem bis Mittwoch eine Offerte entstehen muss, die klingt, als hätte sie den Kunden in- und auswändig verstanden.

  • Der Rechtswissenschaftler, der eine KI benötigt, die Argumentationslinien in Gerichtsurteilen vergleicht, Kommentare zu komplexen regulatorischen Debatten entwirft und Förderanträge strukturiert – und dabei weiterdenkt, nicht bloss widerkäut.

Angebot

Keynotes

  • 15 bis 90 Minuten

  • bei Kleingruppen bis 30 Personen Einbau von Workshopelementen möglich

  • vor Ort, online oder hybrid

  • individuelle Keynotes passend zu Ihrer Organisation auf Anfrage

Preise ab CHF 2'000,-

Workshops & Webinare

  • vor Ort, online oder hybrid

  • Einführung in Co-Thinking mit generativer KI

  • 1 - 4 Stunden Dauer

  • auf Wunsch speziell auf Ihre Organisation / Situation angepasste Workshops & Seminarreihen

  • praxisnah und verständlich

Preise ab CHF 1'600,-

Coachings

  • 1:1 oder in Kleingruppen bis 4 Personen

  • Einführung in Co-Thinking mit generativer KI

  • inkl. Prep Survey, individualisiertem Programm, Dokumentation, Handout und Nachbereitung

  • Für Führungskräfte und Wissensarbeiter:innen

Preise ab CHF 900,-

Beratung & Begleitung

  • längerfristige Beratung und Begleitung innerhalb Ihrer Organisation

  • Evaluation von AI-Readiness und AI-Culture

  • Schulungen und Befähigung

  • Begleitung der Transformationsphase

Preise auf Anfrage

feedback

«Das Coaching hat verblüffende Resultate erzeugt und konkreten Nutzen gestiftet. Christian versteht es hervorragend, einem das Potential dieser Werkzeuge in sehr kurzer Zeit näher zu bringen.»

Christoph Joder | CSEM

«Die ANADAI-Session mit Christian hat mir gezeigt, was LLMs wirklich leisten können - und wie ich sie als Denkpartner nutze. Absolut empfehlenswert!»

Adrian Kohler | Farner AG

«Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die ein professionelles Onboarding suchen. Besonders hilfreich war, dass Christian mir nicht nur die technischen Funktionen erklärt hat, sondern konkret gezeigt hat, wie Claude meine Forschungsarbeit unterstützen kann»

Dr. iur. des. Aliénor Nina Burghartz | Universität Zürich

«Exzellentes Coaching. Eben gerade nicht einfach noch ein Prompting-Kurs, den ich auch auf Youtube hätte schauen können. Sondern jahrelange Erfahrung als Autor, Dramaturg, Unternehmer und KI-Experte, zugeschnitten auf unsere Situation.»

B.P. | COO

«Christian hat es mit seiner Methode geschafft, mir die Augen zu öffnen und meine Produktivität im Umgang mit ChatGPT deutlich zu steigern.»

Dennis Buck | Berater

«Mir wurde klar, wie stümperhaft ich bis dahin mit KI gearbeitet habe. Überrascht hat mich vor allem, wie präzise man der Maschine Vorgaben machen muss, damit etwas Brauchbares rauskommt. Die Session hat meinen Horizont erweitert.»

Mathias Maurer | CEO Innovation Forces

Ihr Human in this loop.

Christian hat sein halbes Berufsleben damit verbracht, als Theaterautor Geschichten für die Bühne zu schreiben. In der zweiten Hälfte entwickelt er Strategien und Kommunikation für Organisationen, die etwas zu sagen haben – aber nicht genau wissen, wie.

In beiden Welten geht es immer um dasselbe: Wie baut man kleine und grosse Welten, in denen Inhalte wirken? Was braucht es, damit man einer Geschichte folgt? Was muss auf dem Spiel stehen, damit Relevanz entsteht?

Was für die Bühne funktioniert, lässt sich genauso für die Arbeit mit KI nutzen: Die Maschinen wie ein Ensemble zu behandeln, macht aus besseren Suchmaschinen exzellente Denkpartner. Aus diesem Gedanken heraus entwickelte er ANADAI®.

Kontakt

Interessiert an einem Coaching, einem Workshop oder einem unverbindlichen Erstgespräch?

Telefonisch

+41 78 720 08 83

Email

hello@anadai.net

SH** in
SH** out.

ANADAI ermöglicht dir, LLMs wie einen kritischen Sparringspartner zu steuern – statt sie als Befehlsempfänger zu nutzen. Das macht deine Analysen entweder schneller oder aber deutlich besser – und mit ein bisschen Übung: beides.

ANADAI macht aus KI-Tools optimale Denkpartner für Menschen, die Wissensarbeit leisten und KI in ihrem Alltag nutzen wollen, um komplexe Herausforderungen zu managen – ohne sich bevormunden oder langweilen zu lassen.

ANADAI funktioniert mit jedem Modell – ChatGPT, Claude, Gemini etc. Für Organisationen mit höheren Compliance-Anforderungen arbeiten wir gezielt mit europäischen Lösungen wie Langdock, n8n, Apertus oder lokalen Modellen. Das Prinzip bleibt dasselbe: Regie führen statt das eigene Denken auszulagern.

ANADAI hat kein Ablaufdatum: Einmal erlernt, steht dir diese methodische Denkweise ein Leben lang zur Verfügung – egal mit welchem AI-Tool du arbeitest.

Christian Hansen hat ANADAI entwickelt, um selbst besser mit KI arbeiten zu können. Mittlerweile vermittelt er sein Wissen und seine Erfahrungen in Coachings, Workshops, Schulungen und Keynotes.

ANADAI is a method for improving human-machine collaboration.

By combining techniques from theatre, psychology, strategy development and communication, ANADAI opens up hybrid thinking spaces where you can rediscover your own work and thinking.

ANADAI is not AI hype, inflated prompt engineering or a new crypto fantasy. ANADAI has been proven to work and, once learned, can be used as a thinking and working tool for the rest of your life – even beyond the use of AI.

Developed by a theatre maker, communications and strategy consultant and independent entrepreneur, ANADAI pragmatically addresses the analysis, management and mastery of complex challenges with the help of large language models such as Chat GPT, Perplexity, Gemini, Claude & Co.

frag nicht, was KI für dich tun kann.

finde raus, was passiert, wenn du dich auf sie einlässt.

Kein hype.
ein Denkwerkzeug.

KI löst nicht jedes Problem – im Gegenteil: Ohne Verständnis für Technologie, Prozesse und eigene Rolle, ohne Anwender-Strategie, entstehen eher neue (teure) Baustellen.

ANADAI ist eine Anleitung zur strategischen Zusammenarbeit mit hybrider Intelligenz – mit Methode, Struktur und kreativer Klarheit.

Du musst kein Tech-Profi sein, um ANADAI anzuwenden. Einmal erlernt, kannst du die Methode zudem mit jeder KI anwenden, ein Leben lang.

Wenzel Weikert | Archipel AG

Koordinator Digitale Bauprozesse

«Besonders beeindruckt hat mich Christians Fähigkeit, relevante Themen effizient voranzubringen. Er weiss genau, welche Fragen wann gestellt werden müssen. Er hat uns genau dort abgeholt, wo wir standen und in kürzester Zeit dorthin geführt, wo wir hinmussten.»

Über einen 3-stündigen Team-Workshop im Juni 2025

kommunikation.
Psychologie.
Strategie.
theater.
ANADAI.

Christian verbindet 20 Jahre Erfahrung als Autor, Dramaturg, Berater und Dozent. Mit ANADAI hat er eine Methode entwickelt, um grosse Sprachmodelle nicht als Werkzeuge, sondern als Ensemble zu führen – für Klarheit, Tiefe und Wirkung im Denken.

Dennis ist der Technik-Profi- Er bringt sein Know-how aus KI-Implementierung und digitaler Transformation ins Team ein. Mit Erfahrung aus Industrie 4.0, Datenanalyse und Robotik unterstützt er die Entwicklung von Custom GPTs und Mensch–KI-Interaktionsservices.

Anna ist unsere Prompt Engineering und HR Expertin. Sie entwickelt und optimiert Agents. Sie denkt strukturiert, arbeitet iterativ und sorgt dafür, dass im Team aus Ideen einsatzbereite Werkzeuge entstehen. (Anna ist eine KI.)

Charly ist unser Ghostwriter. Er macht aus Gedanken Texte. Er formuliert Entwürfe, die (meist) den richtigen Ton treffen und macht komplexe Inhalte verständlich. (Charly ist eine KI.) 

Deborah ist für Grafik und Visualisierungen zuständig. Sie übersetzt Konzepte in Bilder. Mit ihren kreativen Skizzen und Visuals macht sie komplexe Prozesse einfach verständlich und greifbar. (Deborah ist eine KI)

Audrey unterstützt Christian im Bereich Administration. Sie hält Prozesse zusammen. Sie priorisiert, strukturiert und schafft Ordnung, damit Projekte ihren Fokus behalten. (Audrey ist eine KI)

Bernd ist Research-Profi. Er taucht tief in Themen ein. Er recherchiert, filtert und verdichtet Wissen, das als Grundlage für Entscheidungen und Inhaltsentwicklungen dient. (Bernd ist eine KI)

Eliane ist Strategin und spezialisiert auf Business Development. Sie verbindet Ideen mit Märkten. Sie denkt Geschäftsmodelle weiter und identifiziert Chancen für neue Angebote. (Eliane ist eine KI)

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